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Verliebt sein ist schwerer als gedacht.

  • dukewhite
  • 20. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Ich frage das Allwissende …

Hallo liebes Tagebuch, warum ist das so schwer?


Da ist dieser Mensch. Eigentlich dachte ich immer, wir wären einfach nur kollegial befreundet. Sympathisch, locker, nichts weiter.

Und dann kamen die Blicke. Das Necken. Die zufälligen Berührungen.

Plötzlich dieses Lächeln, das einfach da ist, sobald er den Raum betritt.


Ich frage mich: Muss man Gefühle immer gleichzeitig fühlen, um sie zu erkennen?


Ich würde ihn gern kennenlernen. Nicht mehr, nicht weniger.

Doch wie fragt man das indirekt, aber trotzdem klar?


Meine Angst ist laut. Zu oft habe ich erlebt, dass ein ehrliches „Ich mag dich“ alles verändert: Distanz, Kälte, Rückzug. Dabei liegt zwischen mögen, kennenlernen und lieben eine ganze Welt.


Vielleicht ist es nur eine Schwärmerei. Vielleicht der Anfang von etwas.

Liebe entsteht für mich nicht im perfekten Moment. Sondern zeigt sich darin, auch durch schwierige Zeiten zu gehen, solange die schönen überwiegen.

Passend dazu läuft mir immer wieder der Song „If You Want Love“ von NF durch den Kopf.


„Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel“, ich möchte daran glauben.


Und doch gibt es Tage, da fühle ich mich eher wie eine Bratpfanne. Ohne.


Vielleicht ist genau das der Moment,

in dem man lernt,

sich selbst zu sehen und seine Funktion und Wichtige Aufgabe zu wertschätzen.


Im übrigen kann jeder Koch mit ein wenig Backpapier und Geschicklichkeit eine wunderbar passende „Cartouche“ auf jede Bratpfanne zaubern.


Liebe Grüsse Ry



 
 
 

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